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Umgebung dunkel - Fahrrad hell, Helm auf
Dezember 2011. Siegen (dialog/jw). Im letzten Moment gesehen: Ein Radfahrer traut sich in dunkler Kleidung und ohne Radbeleuchtung auf die Straße. Eine brandgefährliche Sache, die so nicht sein muss.
Um besser zu sehen und gesehen zu werden, ist es keine Frage, dass Fahrräder eine intakte Beleuchtungsanlage haben sollten: ein gutes Vorder- und ein gut sichtbares Rücklicht neben dem “Katzenauge”. Speichen- und Pedalreflektoren können das nur ergänzen, aber die Beleuchtung nicht ersetzen. In der dunklen und diesigen Jahreszeit haben es Autofahrer und auch Fußgänger sonst besonders schwer, den Radler auszumachen. Das kann schlimme Folgen für den Fußgänger und auch für den Radler haben. Schließlich ist ein insgesamt dunkles Objekt nur schwer auszumachen. Wer tatsächlich ein “guter Biker” sein will, wird das ohnehin so machen. Das lässt sich noch durch Reflektoren an der Kleidung noch verbessern.
Natürlich sollte auch ein anderes sicherheitswichtiges Utensil bei jungen und alten Radlern nicht fehlen: der Helm. Einen Helm zu tragen, hat nichts mit “unschick” zu tun, sondern dient der Sicherheit. Andere werden auch nicht darüber lächeln, sondern anerkennen, dass da ein sicherheitsbewusster und verantwortungsvoller Biker unterwegs ist. Und wenn Eltern mit Kindern per Fahrrad zum Einkauf oder Ausflug fahren, ist es doch klar, dass Kinder und Eltern einen Helm tragen und eine Beleuchtungsanlage am Rad haben!
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