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Bauen + Finanzieren

DIALOGPresseweller - Bauen + Finanzieren

Sie finden hier laufend pr-freie Texte rund um die Themen Bauen und Finanzieren. Sie werden laufend ergänzt.

Soweit nicht besonders vermerkt, sind unsere Texte zurzeit honorarfrei nutzbar, aber ausschließlich mit Angabe der Einstellungszeit, auch irgendwo im Text, (z. B. Dezember 2011) und des Kürzels (dialgo) am Beginn oder Ende des Artikels. Bei Print ist eine Belegseite unabdingbar. Ansonsten berechnen wir das übliche Zeilenhonorar für freie Journalisten. Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne jegliche Gewähr.

Frost: Heizung aufdrehen

Ein paar Tipps für mehr Raumwärme

3. Februar 2012. Siegen (dialog). Deutschland im Tiefkühlrausch. Bei Nachttemperaturen von teils weit unter 15 Grad und hohem Dauerfrost tagsüber ist es wichtig, dass die Heizung mitspielt und die Temperatur in den Räumen erträglich bleibt.

Damit alles klappt, ist erst einmal Voraussetzung, dass die Heizung einwandfrei läuft. Die Heizkörperventile oder –thermostate werden je nach Raum und eigenem Empfinden eingestellt. Kalt sollte kein Raum bleiben, weil das sonst durch Wand-Wärmeverluste ... weiterlesen/Download

Steuern, Kredite? Zuschüsse!

Energiesparmaßnahmen

Kommentar

3. Februar 2012. Siegen (dialog). EU- und staatlicherseits sollen nach Kräften Häuser gedämmt und energietechnisch verbessert werden. Das Schlagwort heißt „Energieeffizienz“. Gefördert wird überwiegend mit Krediten seitens der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (Kfw), eine steuerliche Variante ist in der politischen Diskussion.

Längst nicht jeder Hauseigentümer will oder braucht einen Kredit für Einzelmaßnahmen wie für Heizung oder Fenster. Sind alle Anforderungen erfüllt, kann es aber einen Zuschuss von jetzt 7,5 Prozent geben. Viel ist das nicht, aber besser als nichts. Wer aber vielleicht was am Haus machen will, wird seine Entscheidung kaum davon abhängig machen ...weiterlesen/Download

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Bei einer Komplettsanierung kommt alles neu, von den Fliesen bis zu den Duscharmaturen. Es muss einiges investiert werden.  Foto: presseweller

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Sanierung des Bades

Ans Alter denken / Kosten nicht gering

21. Januar 2012. Siegen (dialogprw). Badeinrichtungen und Fliesen haben eine lange Lebensdauer. Ein einzelnes Objekt wie Wanne oder Waschbecken, das unansehnlich geworden ist, lässt sich schnell einmal austauschen. Aber nach Jahrzehnten kann das Bad optisch fad wirken. Deshalb entschließen sich auch viele zu einer Sanierung des Badezimmers.

Die komplette Umrüstung, die gründliche Sanierung, bieten viele Fachbetriebe als Komplettleistung an. Entweder haben sie die verschiedenen Fachleute ... weiterlesen/Download

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Das Erdgeschoss ist bereits gemauert. Zug um Zug geht’s weiter. Foto: DialogPresseweller

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Kostenbewusstes Bauen

Wohnfläche und Grundriss sind wichtige Faktoren

 

31. Dezember 2011. Siegen (dialogprw). Die Neubautätigkeit hat, auch im Einfamilienhausbau, seit über einem Jahr wieder zugenommen. Der Wunsch nach einem Eigenheim war und ist groß. Ob man sich ein neues Haus leisten kann, kommt im Endeffekt auf die Gesamtkosten und die Finanzierbarkeit an.

Es wird wieder mehr gebaut. Mit rund 167.700 stieg die Zahl der neu gebauten Wohnungen für den Zeitraum Januar bis September 2011 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 21,6 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres an. Dabei legte auch der reine Einfamilienhausbau auf über 70.500 Einheiten zu, eine Steigerung von 20,6 Prozent. Mit laut Destatis über 42 Prozent Steigerung stand auch der Bau von Eigentumswohnungen gut da. Wer ein Einfamlienhaus bauen will, sollte in einem Beratungsgespräch bei der Bank klären, welche Gesamtkosten ... Weiterlesen/Download

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Meist nach Jahrzehnten steht, meist aus optischen Gründen, bei manchen eine Badsanierung auf dem Plan. Wer’s gründlich machen will, lässt alles erneuern. Foto: dialogpresseweller 

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Immer Angebote einholen

Häufig gibt es teils große Preisdifferenzen

 

31. Dezember 2011. Siegen (dialogprw). Beim Häuserblock wie beim Einfamilienhaus fallen im Laufe der Jahre immer wieder Arbeiten an. Da sind mal die Fenster auszuwechseln, die Heizung hat ihre Dienste getan, oder die Fassade braucht dringend einen neuen Anstrich. Was es auch ist: Es ist sinnvoll, sich mehrere Angebote machen zu lassen. So lässt sich im Endeffekt Geld sparen.

Ob die neuen Fenster fürs Einfamilienhaus 8.500 oder ... Weiterlesen/Download hier

klinkerhaus

Auch dieses Rotklinkerhaus mit sieben Zimmern, zwei Bädern, zwei Küchen und Vollkeller sowie großem Grundstück in der norddeutschen Geest, etwa 13 Kilometer zur Autobahn, steht zum Verkauf. Details auch bei ohne-makler-net 4452.              Foto: presseweller 

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Eigenheimkauf? Raus aufs Land!

Familienleben im Grünen / Günstigere Kaufpreise

14. Dezember 2011. Siegen (dialog/prw). Rein von den Zinsen her ist der Kauf einer Immobilie zurzeit besonders günstig, so dass sich viele den Traum vom Eigenheim erfüllen können. Der ländliche Bereich bietet für Familien viel Freiraum und meist weitaus günstigere Erwerbskosten als Stadt- oder stadtnahe Lagen.

Das eigene Haus weiß man besonders zu schätzen, wenn man Kinder hat. Es bietet einfach mehr Freiraum. In ländlichen Bereichen mit oft größeren Grundstücken wird das noch ausgedehnt, weil es dort häufig viel ruhiger ist und mehr Spielmöglichkeiten bestehen. Kinder finden in der Regel schnell Spielkameraden. Kindergarten und Grundschule finden sich teils am Ort oder in der Nähe. Hier und da sind auch in Dörfern noch Einzelhandelsgeschäfte zu finden, ansonsten aber meist im nahen größeren Ort. In der Regel herrscht auch ein reges Vereinsleben. Vorteilhaft: Die Kaufpreise für Immobilien sind meist deutlich günstiger ... weiterlesen/Download

Hausbau und -kauf

Niedrige Zinsen nutzen

Dezember 2011. Siegen (dialog/jw). Die Zinsen für Baukredite sind nach wie vor historisch günstig. Wie lange das so bleiben wird, weiß angesichts der ungelösten Finanzkrise niemand zu sagen. Wer ein Haus bauen oder kaufen will, was gleichermaßen eine relativ sichere Anlage ist, und es sich finanziell auf Dauer leisten kann, sollte daher jetzt überlegen, den Eigenheimwunsch umzusetzen.

Baukredite sind zurzeit bei zehnjähriger Festschreibung teils für unter 4,0 Prozent Nominalzins zu haben. .Wird zum Beispiel ein Baudarlehen von 220.000 Euro benötigt, zahlt man dabei, mit einprozentiger Tilgung und 3,8 Prozent Zinsen, 880 Euro monatlich ab. Zusammen mit einem Eigenkapital von mindestens 20 Prozent, das möglichst immer vorhanden sein sollte, kann man damit in vielen Lagen - abgesehen von vielen Städten und ihren “Speckgürteln”, ein Gebrauchthaus erwerben und auch noch Geld für die Renovierung investieren. Gerade in manchen ländlichen Lagen geht es oft noch viel günstiger. Zu einer vergleichbar großen Wohnung ist der Abtrag dann mietähnlich. Beim Neubau spielt allerdings auch der Grundstückspreis eine Rolle. Der gestaltet sich je nach Region und Lage ebenfalls unterschiedlich.

Häufig wird argumentiert, dass man fürs Landleben einen Zweitwagen benötigt. Kann hier und da sein, weil der öffentliche Nahverkehr in vielen Regionen längst nicht mehr da Gelbe vom Ei ist. Aber es ist trotzdem ein Rechenexempel. Da die Preise in und am Rande der Stadt oft exorbitant höher als auf dem Land sind, kann man für den Mehrpreis mit einem gebrauchten Kleinwagen jahrelang fahren.

Familien mit Kind(ern) sollten außerdem schauen, ob so genannte Landesmittel genutzt werden können. Bei Neubau und bei der Altbausanierung kann man, wenn die hohen Anforderungen an Energieffizienz erfüllt werden, auch niedrig verzinste Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) nutzen. Details dazu und den zahlreichen Programmen findet man unter www.kfw.de. Bei der Baufinanzierung selbst sollte man nicht unbedingt auf die Hausbank setzen, sondern sich mehrere Angebote einholen. Bei den großen Summen sparen bereits Prozentpunkte hinter dem Komma auf die Laufzeit gesehen Geld ein.

Sichere Sache: Grundbuch

Dezember 2011. Siegen (dialog/jw). Anders als in manchen anderen Ländern gibt es in Deutschland das so genannte Grundbuch. Es enthält Eintragungen zu Grundstücken und deren Belastungen und wird auch für Eigentumswohnungen geführt. Die Grundbuchämter sind bei den Amtsgerichten oder teils auch bei Kommunen eingerichtet.

Anders als so eine Art Katasterauszüge wie in manchen anderen Ländern werden in Deutschland Grundbücher zu Immobilien geführt. Sie genießen „öffentlichen Glauben“. Das heißt, was darin steht, gilt. Das gibt beim Immobilienkauf eine größtmögliche Sicherheit. Damit verbunden ist ebenfalls, dass Grundstücksgeschäfte in Deutschland nach Paragraph 313 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) der notariellen Beurkundung bedürfen. Deshalb lassen sich auch Kreditinstitute ihre Hypotheken oder heute meist Grundschulden „dinglich“ sichern. Das heißt: nach der notariellen Beurkundung im Grundbuch eintragen. Bei Ablauf beziehungsweise vollständiger Tilgung kann sie der Eigentümer löschen lassen. Diese Verfahrensweise dient der Rechtssicherheit.

Bei einem Grundstückskauf sieht der Notar in der Regel erst das Grundbuch ein, um sich über Eigentumsverhältnisse und Belastungen klar zu werden. Er beurkundet sodann den Kaufvertrag und meldet ihn ans Grundbuchamt. Dort muss dann die Umschreibung auf den neuen Eigentümer oder die Einschreibung, zum Beispiel des Kredits oder der anderen Belastung, erfolgen. Der tatsächliche Eigentumsübergang vom alten auf den neuen Eigentümer erfolgt erst mit der Umschreibung im Grundbuch. Deshalb sollte im Prinzip der Kaufpreis auch erst nach Umschreibung gezahlt werden. Es gibt zur Verkäuferabsicherung die Möglichkeit, den Betrag bereits auf das Notaranderkonto des Notars einzuzahlen. Er wird dann erst mit Umschreibung ausgezahlt. Zur Käuferabsicherung kann eine Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen werden. Klar, alle Beurkundungen und Eintragungen sind mit Kosten oder Gebühren verbunden.

Das Grundbuch selbst besteht aus dem Bestandsverzeichnis und drei Abteilungen. Im Bestandsverzeichnis ist die Lage mit dem Gemarkungsnamen, zum Beispiel „In der Trift“, versehen. Außerdem sind Flur- und Parzellennummer sowie die Größe angegeben. Aus der ersten Abteilung ergibt sich die Eigentümerschaft, in Abteilung 2 sind Rechte Dritter eingetragen, beispielsweise ein Wohn- oder Wegerecht, in der dritten Abteilung die finanziellen Belastungen. Man sieht: Das Grundbuch ist eine wichtige Sache.

Für laufenden Abtrag wichtig: Nominalzins

Dezember 2011. Siegen (dialog/jw). Die Zinsen für Baukredite sind zurzeit enorm niedrig. Je nach Kreditinstitut steht sogar eine Zwei vor dem Komma! Wer ein Hypotheken- oder Grundschulddarlehen benötigt, sollte immer bei mehreren Banken/Sparkassen vergleichen.

Niedrige Baukreditzinsen machen den Bau und Kauf von Immobilieneigentum einfacher. Selbst wenn der Nominal-Zinssatz 3,0 Prozent (%) beträgt, muss man bei einem Prozent Tilgung für 150.000 Euro monatlich nur 500 Euro Abtrag zahlen. Da ist zum Teil mindestens so wenig wie für die Miete. Selbst wenn beim Kauf eines Bestandshauses für Renovierungen noch 40.000 Euro extra anfallen, kommen lediglich rund 133 Euro monatlich dazu. Immer noch ein Schnäppchen!

Der Kreditnehmer rechnet für den laufenden Abtrag mit dem Nominal-Zinssatz. Tatsächlich abwr kann der Kredit etwas teurer sein. Den genauen Wert gibt der so genannte Effektivzinssatz an. Darin sind mit dem Kredit verbundene Kosten und die Verrechnungszeiträume. Es macht einen Unterscheid, ob der Tilgungszuwachs beispielsweise halbjährlich oder jährlich berücksichtigt wird. Aus dem Nominalzins von 3,0 % kann somit ein effektiver Zinssatz von zum Beispiel 3,25 % werden. Auf den laufenden Abtrag hat das aber keine Auswirkung.

Obwohl es für die Berechnung des Effektivzinses Vorschriften gibt, kann es von Kreditinstitut zu Kreditinstitut andere Berechnungsmodelle geben. Über diese Ungereimtheiten wurde auch schon im Fernsehen berichtet. Deshalb sollte man sich bei der Bank den Effektivzins nur für den eigenen, individuellen Kredit berechnen lassen.

Da die Europäische Zentralbank (EZB) trotz steigender Preise wegen der Finanzkrise des Euro-Raumes den Leitzins nochmals gesenkt hat, sind die Zinsen für Kreditnehmer mal noch auf einem gutem Weg!

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